das prinzip moby: open water try out

moby-chock

ARTY CHOCK beim Kurztheaterspektakel Jena
11.-12. Oktober 2014

Jena, Stadt und Meer. 25 Stunden gibt sich Arty Chock, um in der dem Frankfurter Kollektiv unbekannten Stadt Moby Dick zu verfilmen – die „Geschichte des größten Tieres dieser Erde, das auf festen Bahnen, die es genauer einhält als ein Schiff seinen Kurs nach der Karte, die Ozeane durchzieht“. Guy Debords Idee folgend, anhand der Stadtkarte Londons den Harz zu durchqueren, legt Arty Chock zu Beginn der Performance zwei Karten übereinander, um einen gemeinsamen Reiseweg zu bestimmen. Die Karte mit der Route Kapitän Ahabs auf der Jagd nach dem weißen Wal wird auf den Stadtplan Jenas übertragen, so dass die bis dahin unbekannten Schnittmengen der beiden Karten die Stationen der zu verfilmende Reise vorgeben. Mit diesem durch den Zufall generierten Aktionsplan ausgestattet, macht sich Arty Chock auf den Weg: 24 Stunden bleiben, um einen Wal in urbaner Umgebung aufzuspüren und einen gigantomanen Roman zu verfilmen.

Mit: Fanti Baum, Anselm Buder, Jos Diegel, Leon Gabriel, Lisa Gehring, Moritz Gleditzsch, Sophie Osburg, Tim Schuster

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