work in progress

workinprogressflyer

05.08.2012 / 15.02.2013 FrankfurtLAB
Ein Raum mit vier Türen, mit schwarzen Vorhängen verhängte Wände, keine Fenster. Die Deckenbeleuchtung teilt diesen Raum in drei Teile. Es gibt eine einfache technische Ausstattung, 40 Stühle, sieben Performer, vielleicht ein Publikum. Der Ursprung der Bewegung ist nicht greifbar und wird retrospektiv festgelegt. Im Rückblick glaubt man die Bewegung als Ganzes erkennen zu können. Doch weder Anfang noch Ende sind festzustellen. Es sind die sieben Performer, die sich in (einer) Bewegung befinden, aber es sind die Zuschauer, die ihr einen Anfang geben.

Mit: Sophie Burger, Leon Gabriel, Lisa Gehring, Moritz Gleditzsch, Sophie Osburg, Julia Schade, Tim Schuster // Mitarbeit: Florian Heller, Sara Örtel, Marten Weise, Ralph Heinze

frankfurt_lab: work in progress

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

w

Connecting to %s